Statements und Presse

„Die Führung war super und man lernt doch
immer wieder was hinzu und entdeckt etwas neues. Ich werde Sie weiterempfehlen“.

Michael Keller / Deißlingen

„Wir möchten uns ganz herzlich für die
tolle und interessante Führung bedanken“.

Fam. Rieger / Ravensburg

„Die Führung „Kutteln, Kanonen und die große Katastrophe von 1643″ war toll. Du hast mein Interesse für Geschichte wieder geweckt“.

Marion Fetscher / Rottweil

„Ich denke immer wieder an die Führung und weiß definitiv viel mehr als vorher, dafür vielen Dank!!!

Johanna Knaus / Rottweil

 

Stadtführung Rottweil Stadtmauer Älteste Stadt Baden-Württembergs
Unterwegs in der ältesten Stadt Baden-Württembergs. SIDE-Seeing-Stadtführung mit Thomas Haßler entlang der Rottweiler Stadbefestigung.

Kaiserliches Heer rettet die Stadt

Schwarzwälder Bote  I  01.10.2018

Die Geschichte von „Arae Flaviae“
ist gefragter denn je

Schwarzwälder Bote  I  19.08.2018

Der Hummer wohnt im Paradies
Artikel zur Familienführung im Schwarzwälder Boten

Schwarzwälder-Bote I  Stefanie Siegmeier  I   21.06.2018

https://www.schwarzwaelder-bote.de/media.media.f586f130-6a24-4dd6-b0a7-7a73c2759b02.original700.jpg

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottweil-der-hummer-wohnt-im-paradies.3e911cfe-7e4a-4483-be0e-fa692f787dc9.html

Thomas Haßler bietet
Themenführungen durch Rottweil

NRWZ I  Moni Marcel  I  16.06.2018

Die Themen gehen so schnell nicht aus

Schwarzwälder-Bote I  Stefanie Siegmeier  I   16.06.2018

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottweil-die-themen-gehenso-schnell-nicht-aus.ae6c2a6f-667b-485c-b888-dd3fa9afcb8d.html

Rottweils reiche Stadtgeschichte bietet einen unerschöpflichen Fundus an Geschichten, Legenden und Anekdoten. „Es gibt eine ganze Menge zu erzählen und zu entdecken“, sagt Thomas Haßler.

Mit Thomas Haßler werden Stadtführungen zu spannenden Entdeckungsreisen durch Rottweils Geschichte. Foto: Haßler

Am heutigen Samstag geht es auf Familien-Zeitreise ins Jahr 1720. „Geschichte hat mich schon immer interessiert und fasziniert“, erzählt der gebürtige Freiburger, der seit einiger Zeit Stadtführungen anbietet und damit das reichhaltige Programm der Stadtverwaltung ergänzt. Vor allem in römischer Provinzialgeschichte kennt sich Thomas Haßler bestens aus. Als vor knapp zehn Jahren die Römerabteilung im Dominikanermuseum neu konzipiert wurde, habe er sich eingebracht und bietet seither regelmäßig Führungen an. Immer wieder hätten ihn Freunde und Bekannte ermuntert, das Angebot auszubauen. „Ideen gibt es viele“, verrät Haßler. „Bei jeder Recherche für eine Führung stößt man auf neue Sachverhalte.“ ­Das habe ihn auch in der Idee bestärkt, an weiteren Führungen zu arbeiten. Drei hat er mittlerweile im Programm, weitere sind in Arbeit.

„Ich sehe meine Führungen keinesfalls als Konkurrenz zum städtischen Angebot, sondern vielmehr als Ergänzung“, sagt er. Mit der Stadtverwaltung sei er bezüglich einer Kooperation bereits im Gespräch.

Eine erste Idee sei gewesen, mit seinen Römerkenntnissen nach draußen zu gehen. „Die Leute sollen erfahren, wo das Schreibtäfelchen oder das Orpheusmosaik gefunden wurden, wo der Eingang zum Forum war oder das Theater.“ Vor ein paar Jahren habe er eine Führung in Rottweil-Altstadt konzipiert, die bei den Leuten gut ankomme, wie er sagt. Aus dieser Führung ist die Tour „Eine spannende Spurensuche: Arae Flaviae – Eine Stadt wie Rom“, geworden. Am Samstag, 23. Juni, um 14.30 Uhr besteht die nächste Möglichkeit, mit ihm auf Spurensuche zu gehen. Start ist am Römerbad.

Rottweil hat mehr zu bieten als Römer

Dass Rottweil weitaus mehr zu bieten hat als römische Funde, zeigt Haßler mit der Familienführung „Von Hummern, Adlern und Schweizer Eseln“. Am heutigen Samstag, 16. Juni, um 14 Uhr besteht Gelegenheit teilzunehmen. Treffpunkt ist am Schwarzen Tor. Bei der Führung präsentiert er sich – gewandet – als Malergeselle von Johann Achert. Er nimmt die Gäste mit auf eine Zeitreise ins Jahr 1720. Der Malergeselle ist auf Motivsuche in Rottweils Innenstadt, da ein Schweizer Kaufmann eine Fassadengestaltung nach Rottweiler Vorbild wünscht. „Rottweil ist eine bildgewaltige Stadt. In den Fassaden- und Erkerbildern steckt eine ganze Menge Symbolik“, sagt Haßler, da könne man vieles erzählen. Und ganz nebenbei erfährt man auch allerlei Interessantes aus dem Leben des berühmten Rottweiler Malers Johann Achert. Die Führung endet in der Predigerkirche. Hier gibt es zwei Altarblätter, die Achert gestaltet hat.

Im Gedenken an den Dreißigjährigen Krieg

Ein weiteres Angebot gibt es zum Dreißigjährigen Krieg. Die Führung trägt den Titel „Kutteln, Kanonen und die Katastrophe von 1643“. „Zu dem Thema ist die historische Quellenlage sehr detailliert“, sagt Haßler. Einige Auswirkungen dieser Zeit seien bis heute noch sichtbar. Die möchte er im diesjährigen Gedenkjahr zum Dreißigjährigen Krieg gerne vermitteln. Die nächste Veranstaltung findet am Freitag, 22. Juni, um 19 Uhr statt. Treffpunkt ist am Schwarzen Tor.

Kurzweilig und abwechslungsreich,
so stellt sich der Besucher ein Museum vor,
das Geschichte ansprechend und unterhaltsam präsentiert.

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottweil-viele-besucher-zieht-es-ins-museum.3ea62c58-03f1-4b4e-a257-dbed2110e897.html

Schwarzwälder-Bote I  Internationaler Museumstag 18.05.2015

Die Besucher des Dominikanermuseums wurden auf eine Zeitreise in die Welt der Römer mitgenommen. Thomas Haßler und sein Sohn Simon führten stilecht als Töpfer Quintus Valerius Corylus und dessen Sohn Marcus durch die Ausstellung und beschrieben damit einen Tag im alten Arae Flaviae. Mit ihren Besuchern gingen sie imaginär über den Markt oder in die Bäder, zeigten alte Siegel und erklärten dabei die ausgestellten Gerätschaften oder den Tagesablauf eines Handwerkers.

Stilecht führten Thomas und Simon Haßler die Besucher in einer Zeitreise im Dominikanermuseum ins Arae Flaviae des zweiten Jahrhunderts nach Christus. Foto: Riedlinger Foto: Schwarzwälder-Bote

Zum Vergnügen des Publikums ging es dabei nicht bierernst zu.

Vielmehr verbesserte der junge Marcus seinen Vater immer wieder, indem er zur Belustigung der Zuhörer über dessen Schwächen aus dem Nähkästchen plauderte. Über die alten Münzen oder den Besuch auf dem Gräberfeld hatten sie viel Wissenswertes zu erzählen. Dabei wurde schnell klar, dass heute wie gestern die Eltern an den Kindern ähnliche Macken nerven – und umgekehrt. Denn was heute ein Smartphones ist, war wohl damals ein Schreibtäfelchen.

Immer wieder integrierten Haßler und sein Sohn die
Besucher in das Geschehen und ließen viel Raum für Fragen.

Nach einem kleinen ausgestellten Werkzeug gefragt, antwortete ein Mädchen prompt: „Das ist Körperschaber!“ Thomas Haßler gab sich überrascht: „Na, da bin ich ja fassungslos, dass du das Strigilis kennst!“ Er erntete ein strahlendes Lächeln ob seines Lobes.

Kurzweilig und abwechslungsreich, so stellt sich der Besucher ein Museum vor, das Geschichte ansprechend und unterhaltsam präsentiert.

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